Virtualisierte Lösungen – vom Desktop bis zum Rechenzentrum

Die Virtualisierung von Hard- und Software ist DER aktuelle Trend in der IT! Sie eröffnet neue, bisher nicht für möglich gehaltene, Wege. Z. B. das IT-Outsourcing!

Ihr Unternehmen wird unabhängiger von zu installierendem Equipment oder limitierten Speicherkapazitäten: Arbeitsprozesse lassen sich optimieren, Sie können unkompliziert auf aktuell zu bewältigende Anforderungen reagieren und gewinnen neue Flexibilität. Eine Investition, die überzeugt, weil sie sich rechnet.

 

Wir haben uns in Zusammenarbeit mit FUJITSU und EMC² für die VMware Virtualisierungslösungen entschieden und unterstützen unsere Kunden kompetent und umfassend bei der Einführung und laufenden Betreuung!

 

Das im Zusammenhang mit der Virtualisierung besonders wichtige Thema Datensicherung lösen wir mit folgenden Partner:

- Unitrends für die Datensicherungssoftware

- QNAP für die NAS-Laufwerke 

 

 

Unsere Leistungen

Wir konzipieren und planen maßgeschneiderte Virtualisierungslösungen für unsere Kunden. Implementieren diese Lösungen und betreuen Sie im laufenden Betrieb ...

 

Konkret erhalten Sie von uns:

 

  • Beratung über die richtige und zukunftsorientierte Virtualisierungslösung speziell für Ihr Unternehmen
  • Beratung über die notwendigen Hard- und Software Komponenten und Erstellung eines konkretes Angebotes
  • Termingerechte Beschaffung der bestellten Komponenten
  • Planung der einzelnen Implementierungsphasen und Umsetzung beim Kunden
  • Auslieferung und Installation der Hardware und Virtualisierungssoftware und Gast-Betriebssysteme
  • Einrichtung entsprechender Anwendungsprogramme (Exchange-Server, Tobit, Outlook etc.)
  • Ständige Betreuung und Aktualisierung der verwendeten Komponenten
  • Schulung und Einweisung in die Benutzung der Lösungen der Mitarbeiter und Administratoren
  • Dokumentation der Lösung
  • Nachbetreuung und laufende Service-Bereitschaft

 

Definition

 

Bei der Virtualisierung werden die Ressourcen eines Rechnersystems aufgeteilt und können von mehreren unabhängigen Betriebssystem-Instanzen genutzt werden.

 

Eine virtuelle Maschine ist ein nachgebildeter Rechner, der in einer abgeschotteten Umgebung auf einer realen Maschine läuft.

 

Jede virtuelle Maschine verhält sich wie ein vollwertiger Computer mit eigenen Komponenten, wie CPU, Hauptspeicher, Festplatten, Grafikkarte, Netzwerkkarten, usw.

Auf einige Hardwarekomponenten des Computers kann eine virtuelle Maschine direkt zugreifen. (CPU und der Hauptspeicher). Andere Hardwarekomponenten (u. a. Netzwerkkarten) werden komplett emuliert.

 

In einer virtuellen Maschine kann ein Betriebssystem mit Applikationen genau wie auf einem realen Computer installiert werden. die Software merkt nicht, dass Sie sich in Wirklichkeit in einer virtuellen Maschine befindet Anforderungen des Gast-Betriebssystems werden von diesem unbemerkt von der Virtualisierungssoftware abgefangen und auf die real vorhandene oder emulierte Hardware umgesetzt.

 

 

Gründe für Virtualisierung

  • Bessere Ausnutzung der Hardware
  • Serverkonsolidierung. Zusammenlegen vieler virtueller Server auf möglichst wenigen physikalischen Servern
  • Kostensenkung bei Hardware, Verbrauchskosten (Strom, Kühlung), Stellplätze, Administration, usw.
  • Vereinfachte Administration
  • Anzahl der physischen Server reduziert sich
  • Ausgereifte Managementwerkzeuge können eingesetzt werden
  • Vereinfachte Bereitstellung
  • Neue Infrastrukturen und Server können innerhalb Minuten manuell oder automatisch erzeugt werden
  • Maximale Flexibilität
  • Die gesamte virtuelle Maschinenumgebung wird in einer Datei gespeichert. Dadurch können virtuelle Maschinen leicht vervielfältigt und gesichert werden
  • Maximale Flexibilität
  • Snapshots vom aktuellen Zustand einer virtuellen Maschine können erzeugt und zu einem späteren Zeitpunkt wieder hergestellt werden
  • Höhere Sicherheit
  • Virtuelle Maschinen sind gegenüber anderen virtuellen Maschinen und dem Host-System isoliert
  • Unternehmenskritische Anwendungen können in einer virtuellen Maschine gekapselt und so in einer sicheren Umgebung laufen
  • Service Levels
  • Neue Möglichkeiten zur Vereinbarung garantierter Verfügbarkeit von Ressourcen oder Diensten
  • Beim Ausfall einer virtuellen Maschine bleiben die übrigen virtuellen Maschinen und der Host davon unberührt
  • Optimierung von Software-Tests und Software-Entwicklung
  • Gleichzeitiger Betrieb mehrerer Betriebssysteme auf einem Rechnersystem
  • Zusätzliche Testumgebungen können ohne zusätzliche Hardware schnell aufgesetzt werden
  • Unterstützung alter Anwendungen
  • Legacy-Betriebssysteme oder Legacy-Anwendungen, für die keine Hardware mehr zu bekommen ist, können reanimiert werden

Arten der Virtualisierung

  • Virtualisierungskonzepte – Ist von Virtualisierung die Rede, ist immer mindestens eines der folgenden Konzepte gemeint:
  • Applikationsvirtualisierung
  • Hardware-Emulation
  • Virtueller Maschinen-Monitor
  • Paravirtualisierung
  • Hardware-Virtualisierung
  • Betriebssystem-Virtualisierung bzw. Container

 

Applikationsvirtualisierung

Bei der Applikationsvirtualisierung werden Anwendungen lokal, unter Verwendung lokaler Ressourcen in einer virtuellen Umgebung ausgeführt, die alle Komponenten bereitstellt, die die Anwendung benötigt. Eine Virtuelle Maschine befindet sich zwischen der auszuführenden Anwendung und dem Betriebssystem. Das populärste Beispiel für Applikationsvirtualisierung ist die Java Virtual Machine (JVM). Diese ist der Teil der Java-Laufzeitumgebung (JRE), der für die Ausführung des Java-Bytecodes verantwortlich ist. Die JVM ist für die Java-Programme die Schnittstelle zum Rechnersystem und dessen Betriebssystem.

 

Vorteil: Plattformunabhängigkeit

Nachteil: Geringere Ausführungsgeschwindigkeit gegenüber nativer Programmausführung

 

 

Hardware-Emulation

Die Hardware-Emulation hat nur wenig mit Virtualisierung gemein. Bei der Emulation wird in den meisten Fällen versucht, die komplette Hardware eines Rechnersystems nachzubilden und so einem unveränderten Betriebssystem, das für eine andere Hardwarearchitektur (CPU) ausgelegt ist, den Betrieb zu ermöglichen.

 

Eine Ausnahme ist das Projekt Wine. Wine emuliert keine Hardware, sondern nur die Schnittstellen eines Windows-Betriebssystems. Der große Nachteil der Emulation ist, dass die Entwicklung sehr aufwendig ist und die Ausführungsgeschwindigkeit in der Regel deutlich geringer ist, gegenüber

Virtualisierungslösungen.

 

Beispiele für Emulatoren: Bochs, QEMU, PearPC, Wabi, DOSBox, Microsoft Virtual PC (ist in der Version für MacOS-X ein x86-Emulator).

 

 

Virtual Machine Monitor

Beim Virtuellen Maschinen-Monitors (VMM) werden die Hardwareressourcen des Rechners durch Hardware-Emulation oder Hardware-Virtualisierung an die virtuellen Maschinen intelligent verteilt. Jedes Gast-Betriebssystem hat einen eigenen virtuellen Rechner mit CPU, Hauptspeicher, Laufwerken, Netzwerkkarten, usw. zur Verfügung.

 

Vorteile der Virtualisierung mittels VMM: Kaum Änderungen an Host- und Gast-Betriebssystemen erforderlich. Zugriff auf die wichtigsten Ressourcen wird nur durchgereicht. Dadurch fast native Verarbeitungsgeschwindigkeit der Gast- Betriebssysteme. Hohe Flexibilität. Jedes Gast-Betriebssystem hat seinen eigenen Kernel.

 

Nachteil des Virtual Machine Monitor Auf x86-kompatiblen Prozessoren führt das Konzept des VMM zu (im Vergleich zur Emulation geringen) Geschwindigkeitseinbußen.

x86-kompatible CPUs enthalten vier Privilegienstufen zum Speicherschutz, um Stabilität und Sicherheit zu erhöhen. Wenn eine Applikation im Gast-Betriebssystem die Ausführung eines privilegierten Befehls anfordert, liefert der VMM eine Ersatzfunktion und diese weist die Ausführung des Befehls über die Kernel-API des Host-Betriebssystems an (Geschwindigkeitseinbußen).

 

 

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