Die Virtualisierung von Hard- und Software ist DER aktuelle Trend in der IT! Sie eröffnet neue, bisher nicht für möglich gehaltene, Wege. Ihr Unternehmen wird unabhängiger von zu installierendem Equipment oder limitierten Speicherkapazitäten: Arbeitsprozesse lassen sich optimieren, Sie können unkompliziert auf aktuell zu bewältigende Anforderungen reagieren und gewinnen neue Flexibilität. Eine Investition, die überzeugt, weil sie sich rechnet.
Wir haben uns in Zusammenarbeit mit FUJITSU für die VMware Virtualisierungslösungen entschieden und unterstützen unsere Kunden kompetent und umfassend bei der Einführung und laufenden Betreuung!
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Konkret erhalten Sie von uns:
Bei der Virtualisierung werden die Ressourcen eines Rechnersystems aufgeteilt und können von mehreren unabhängigen Betriebssystem-Instanzen genutzt werden.
Eine virtuelle Maschine ist ein nachgebildeter Rechner, der in einer abgeschotteten Umgebung auf einer realen Maschine läuft.
Jede virtuelle Maschine verhält sich wie ein vollwertiger Computer mit eigenen Komponenten, wie CPU, Hauptspeicher, Festplatten, Grafikkarte, Netzwerkkarten, usw.
Auf einige Hardwarekomponenten des Computers kann eine virtuelle Maschine direkt zugreifen. (CPU und der Hauptspeicher). Andere Hardwarekomponenten (u. a. Netzwerkkarten) werden komplett emuliert.
In einer virtuellen Maschine kann ein Betriebssystem mit Applikationen genau wie auf einem realen Computer installiert werden. die Software merkt nicht, dass Sie sich in Wirklichkeit in einer virtuellen Maschine befindet Anforderungen des Gast-Betriebssystems werden von diesem unbemerkt von der Virtualisierungssoftware abgefangen und auf die real vorhandene oder emulierte Hardware umgesetzt.
Bei der Applikationsvirtualisierung werden Anwendungen lokal, unter Verwendung lokaler Ressourcen in einer virtuellen Umgebung ausgeführt, die alle Komponenten bereitstellt, die die Anwendung benötigt. Eine Virtuelle Maschine befindet sich zwischen der auszuführenden Anwendung und dem Betriebssystem. Das populärste Beispiel für Applikationsvirtualisierung ist die Java Virtual Machine (JVM). Diese ist der Teil der Java-Laufzeitumgebung (JRE), der für die Ausführung des Java-Bytecodes verantwortlich ist. Die JVM ist für die Java-Programme die Schnittstelle zum Rechnersystem und dessen Betriebssystem.
Vorteil: Plattformunabhängigkeit
Nachteil: Geringere Ausführungsgeschwindigkeit gegenüber nativer Programmausführung
Die Hardware-Emulation hat nur wenig mit Virtualisierung gemein. Bei der Emulation wird in den meisten Fällen versucht, die komplette Hardware eines Rechnersystems nachzubilden und so einem unveränderten Betriebssystem, das für eine andere Hardwarearchitektur (CPU) ausgelegt ist, den Betrieb zu ermöglichen.
Eine Ausnahme ist das Projekt Wine. Wine emuliert keine Hardware, sondern nur die Schnittstellen eines Windows-Betriebssystems. Der große Nachteil der Emulation ist, dass die Entwicklung sehr aufwendig ist und die Ausführungsgeschwindigkeit in der Regel deutlich geringer ist, gegenüber
Virtualisierungslösungen.
Beispiele für Emulatoren: Bochs, QEMU, PearPC, Wabi, DOSBox, Microsoft Virtual PC (ist in der Version für MacOS-X ein x86-Emulator).
Beim Virtuellen Maschinen-Monitors (VMM) werden die Hardwareressourcen des Rechners durch Hardware-Emulation oder Hardware-Virtualisierung an die virtuellen Maschinen intelligent verteilt. Jedes Gast-Betriebssystem hat einen eigenen virtuellen Rechner mit CPU, Hauptspeicher, Laufwerken, Netzwerkkarten, usw. zur Verfügung.
Vorteile der Virtualisierung mittels VMM: Kaum Änderungen an Host- und Gast-Betriebssystemen erforderlich. Zugriff auf die wichtigsten Ressourcen wird nur durchgereicht. Dadurch fast native Verarbeitungsgeschwindigkeit der Gast- Betriebssysteme. Hohe Flexibilität. Jedes Gast-Betriebssystem hat seinen eigenen Kernel.
Nachteil des Virtual Machine Monitor Auf x86-kompatiblen Prozessoren führt das Konzept des VMM zu (im Vergleich zur Emulation geringen) Geschwindigkeitseinbußen.
x86-kompatible CPUs enthalten vier Privilegienstufen zum Speicherschutz, um Stabilität und Sicherheit zu erhöhen. Wenn eine Applikation im Gast-Betriebssystem die Ausführung eines privilegierten Befehls anfordert, liefert der VMM eine Ersatzfunktion und diese weist die Ausführung des Befehls über die Kernel-API des Host-Betriebssystems an (Geschwindigkeitseinbußen).